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Im Fachbereich 7: Natur- und Umweltwissenschaften am Campus Landau ist am Institut für Umweltwissenschaften, zum 01.11.2012 eine
Juniorprofessur für Angewandte
Physik
(W 1 mit Tenure-Track-Option)
zu besetzen. Der Forschungsschwerpunkt am Institut für Umweltwissenschaften wird durch interdisziplinäre Kooperationen im Bereich „Ökosysteme und Anthropogene Stressoren“ geprägt. Der Fachbereich betreut den Bachelor- und Masterstudiengang Umweltwissenschaften, den englischsprachigen Masterstudiengang Ecotoxicology sowie die naturwissenschaftlichen Bachelor- und Master-Lehramtsstudiengänge.
Aufgabenschwerpunkte:
Die/der künftige Stelleninhaber/in soll mit ihrer/seiner international
ausgewiesenen Forschungstätigkeit auf einem Gebiet der
angewandten Physik die Forschung am Institut für Umweltwissenschaften
sinnvoll bereichern. Thematische Passung und
persönliche Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit
am Institut für Umweltwissenschaften wird vorausgesetzt. In der
Lehre muss der zukünftige Stelleninhaber in der Lage sein, die
Physik in den lehramtsbezogenen und umweltwissenschaftlichen
Studiengängen in voller Breite zu vertreten. Die Lehrverpflichtung
beträgt 4 SWS bzw. nach 3 Jahren 6 SWS. Die Bereitschaft, in der
Hochschulselbstverwaltung mitzuarbeiten, wird vorausgesetzt.
Einstellungsvoraussetzungen:
Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen des Hochschulgesetzes
(HochSchG) des Landes Rheinland-Pfalz. Vorausgesetzt werden ein
erfolgreich abgeschlossenes Studium an einer Universität oder vergleichbaren
Hochschule, ausgenommen mit einem Bachelorgrad,
pädagogische Eignung, die gesondert nachzuweisen ist, sowie besondere
Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel
durch die herausragende Qualität einer Promotion nachgewiesen
wird. Des Weiteren sind internationale Sichtbarkeit sowie Erfahrungen
bei Drittmitteleinwerbungen erwünscht.
Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, dürfen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben (Mutterschutz und Erziehungszeiten werden nicht angerechnet).
Juniorprofessorinnen/Juniorprofessoren werden für die Dauer von drei Jahren zu Beamtinnen/Beamten auf Zeit ernannt. Eine Verlängerung um drei Jahre ist bei entsprechender Bewährung (positiver Evaluation) möglich.
Nach Ablauf der sechsjährigen Anstellungsphase als Juniorprofessorin/ Juniorprofessor besteht bei entsprechender Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung die Möglichkeit der Übernahme auf eine Lebenszeitprofessur (W 2) im Rahmen eines Tenure-Track-Verfahrens, sofern hierfür die gesetzlichen Voraussetzungen des Hochschulgesetzes (HochSchG) des Landes Rheinland-Pfalz erfüllt sind.
Das Land Rheinland-Pfalz und die Universität Koblenz-Landau vertreten ein Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden und erwarten deshalb eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Universität.
Frauen werden bei Einstellungen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit und solange eine Unterrepräsentanz vorliegt. Dies gilt nicht, wenn in der Person eines Bewerbers so schwerwiegende Gründe vorliegen, dass sie auch unter Beachtung des Gebotes zur Gleichstellung der Frauen überwiegen.
Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.
Bewerberinnen/Bewerber senden ihre Unterlagen (Lebenslauf mit
wissenschaftlichem Werdegang, beglaubigte Zeugnisse, Publikationsliste,
Verzeichnis der bisher durchgeführten Lehrveranstaltungen,
Übersicht über Drittmittelaktivitäten und über Schwerpunkte
der zukünftigen Forschung sowie deren Bezug zum Institut
für Umweltwissenschaften) bis zum 15.03.2012 unter Angabe der
Kennziffer 39/2012 an den
Präsidenten der Universität Koblenz-Landau,
Präsidialamt,Isaac-Fulda-Allee 3,55124Mainz.
Für inhaltliche Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Dr. A. Lorke (lorke@uni-landau.de).





