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Technische Universität Bergakademie Freiberg

Die Ressourcenuniversität. Seit 1765.
 
Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e. V. (HZDR) ist eine Forschungseinrichtung mit über 800 Mitarbeitern und Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF). Seine fachübergreifenden wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie, Energie und Gesundheit. Die Arbeiten werden in enger Zusammenarbeit innerhalb der HGF sowie mit Hochschulen, außeruniversitären Instituten und der Industrie durchgeführt. Detaillierte Informationen finden Sie unter http://www.hzdr.de.
 
Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und die TU Bergakademie Freiberg haben gemeinsam das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie gegründet.
 
An der TU Bergakademie Freiberg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Professur (W3) für Aufbereitungstechnik an der Fakultät Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik

verbunden mit der Stelle eines

Abteilungsleiters für Aufbereitungstechnik am Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie

zu besetzen.
 
Einstellungsvoraussetzungen gemäß § 58 SächsHSG (Sächsisches Hochschulgesetz) sind ein einschlägiges abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, Promotion und Habilitation bzw. habilitationsgleiche Leistungen.
 
Gesucht wird eine international herausragende Forscherpersönlichkeit mit ausgewiesener Expertise im Bereich der Mineralaufbereitung metallhaltiger Rohstoffe. Die zukünftigen Forschungsarbeiten sollen Schwerpunkte in den Arbeitsgebieten Grob- und Feinzerkleinerung, Klassierung, Sortierung sowie insbesondere der Flotation mineralischer Rohstoffe aufweisen. Ziel ist es, eine enge Kooperation entlang der Wertschöpfungskette im Rahmen des Helmholtz-Instituts sowie der TU Bergakademie Freiberg zu etablieren. Ebenso wird eine gute Vernetzung mit den fachlich nahestehenden Professuren der TU Bergakademie (Bohrtechnik, Aufbereitungsmaschinen, Mechanische Verfahrenstechnik, Thermische Verfahrenstechnik und Chemie) gewünscht.
 
Erfahrung und Bereitschaft zur interdisziplinären Kooperation entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Ressourcentechnologie sind unabdingbar. Die Befähigung, Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache durchzuführen, wird vorausgesetzt.
 
Neben exzellenten Leistungen bei Publikationen und Drittmitteleinwerbungen sind einschlägige Erfahrungen mit internationalen Kooperationen, u. a. auch mit Partnern aus der Wirtschaft, sowie im Management erforderlich. Engagement in der Lehre sowie in der akademischen Selbstverwaltung wird vorausgesetzt.
 
Die TU Bergakademie Freiberg leistet aktive Unterstützung bei der Bereitstellung von Kinderbetreuungsmöglichkeiten sowie bei der Vermittlung von angemessenen Arbeitsstellen in der Region für Lebenspartner bzw. Lebenspartnerinnen. Die Universität und das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf streben einen höheren Anteil von Frauen in Wissenschaft und Lehre an. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
 
Die Bewerbungsunterlagen werden den zuständigen Gremien der TU Bergakademie Freiberg und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf zugänglich gemacht.
 
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. R. Sauerbrey, Wissenschaftlicher Direktor des HZDR, Tel. (0351) 260-2744, -2625, Fax: (0351) 260-2700, E-Mail: r.sauerbrey@hzdr.de oder an den Dekan der Fakultät Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik, Herrn Prof. Dr. Alfons Ams, Tel. (03731) 39-3182, E-Mail: Alfons.Ams@imfd.tu-freiberg.de.
 
Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Zeugnissen, Veröffentlichungsliste, Sonderdrucken der fünf wichtigsten Publikationen und einer kurzen Darstellung der bisherigen wissenschaftlichen Tätigkeit richten Sie bitte in zweifacher Ausfertigung bis zum 31.03.2012 (es gilt der Eingang bei der zentralen Poststelle der TU Bergakademie Freiberg) an:

TU Bergakademie Freiberg
Dezernat für Personalangelegenheiten
09596 Freiberg
Germany

http://www.hzdr.de

Bewerbungsschluss: 31.03.2012
Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf  academics.ch
Bewerbungsschluss: 31.03.2012 Erschienen in DIE ZEIT vom 26.01.2012

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Atotech Deutschland GmbH

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Graduate School of Life Sciences (GSLS) Würzburg
Würzburg GSLS - Graduate School
The Graduate School of Life Sciences is an inter-departmental graduate school in the life sciences funded by the German Excellence Initiative since 2006.

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