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FH3-Programm

Im bisherigen aFuE-Programm (anwendungsorientiertes Forschungs- und Entwicklungspotential) förderte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) von 1992 bis 2003 entsprechende Forschungsprojekte an Fachhochschulen. Das aFuE-Programm diente der generellen Stärkung der Drittmittelfähigkeit der Fachhochschulen und der Kompetenzentwicklung.

Das neuere FH3-Programm fördert in einer Pilotphase seit 2004 wirtschaftsnahe Verbünde von Fachhochschulen. Fachhochschulen gehören zu den wichtigsten Kooperationspartner von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Ein wichtiger Akzent liegt deshalb auf der Zusammenarbeit mit KMU der Region. Die Fachhochschulen können auf diese Weise ihr Forschungs- und Entwicklungs- (FuE-) Potential im Hinblick auf ihre Beteiligung an größeren Forschungsverbünden sehr viel besser nutzen. Gleichzeitig stärken die wirtschaftsnahen FuE-Projekte die Wettbewerbsfähigkeit vor allem der regionalen Wirtschaft.